Seit die Wirtschafts- und Finanzkrise die globalen Märkte in ihrem eisernen Griff hat, ist das Geldverdienen für die meisten Menschen schwieriger geworden. Das gilt nicht nur für all jene, die durch die Krise ihren Arbeitsplatz verloren haben. Auch Freiberufler, Einzelunternehmer und kleine Firmen haben zu kämpfen. Um wirtschaftlich zu überleben, muss in einer solchen Situation jedes Einsparpotenzial ausgeschöpft werden. Dazu gehört es auch, ein kostenloses Firmenkonto zu führen. Die entsprechenden Angebote findet man im Internet, wo man auch ein Firmenkonto Vergleich durchführen kann. Ein solcher Firmenkonto Vergleich ist eine unkomplizierte Sache und wird völlig anonym, unverbindlich und gratis erledigt. Über eines sollte man sich allerdings von vornherein im Klaren sein. Keiner hat etwas zu verschenken, auch die Banken nicht. Das bedeutet im Klartext, dass auch für ein kostenloses Firmenkonto immer noch Gebühren anfallen. Sie sind allerdings abhängig von der Zahl der Buchungen, die über das Konto abgewickelt werden. Das Wort “kostenlos” bezieht sich lediglich auf den Wegfall der Grundgebühr bzw. der Kontoführungsgebühr.
Das Firmenkonto-Angebot der Skatbank
Die Skatbank ist eine Bank, die exclusiv im Internet aktiv ist. Sie unterhält keine Filialen. Wer mit ihr in Kontakt treten möchte, kann das ausschließlich per E-Mail, Telefon oder Fax tun. Diese Bank bietet gegenwärtig ein kostenloses Firmenkonto an, bei dem der Kunde von der Kontoführungsgebühr befreit ist. Buchungen werden mit jeweils 0,10 Euro berechnet. Wer bei einem Firmenkonto Vergleich auf die Skatbank stößt, wird positiv feststellen, dass sie ein seltenes Angebot unterbreitet. Auf ihrem Geschäftskonto wird das Guthaben nämlich verzinst. Da der Zinssatz variiert, kann er hier leider nicht genannt werden. Den jeweils aktuellen Satz erfahren Interessenten aber im Handumdrehen auf der Homepage der Bank.
Das Firmenkonto-Angebot der Postbank
Auch die Postbank preist ein kostenloses Firmenkonto an. Wie auch bei der Skatbank wird dieses Konto vom Kontoinhaber online geführt. Internetbanking ist also Voraussetzung für dieses Konto. Bei der Postbank sind sogar die Buchungen zum Teil kostenlos. So werden die ersten zehn beleglosen Transaktionen eines jeden Monats nicht berechnet. Auch bei den ersten fünf Einzahlungen auf das Geschäftskonto fallen keine Gebühren an. Frei sind zudem Überweisungen innerhalb der EU, die unter Angabe von IBAN und BIC vorgenommen werden. Einen kleinen Pferdefuß allerdings hat das Angebot der Postbank. Es sind nur jene Konten von der monatlichen Grundgebühr befreit, die ein durchschnittliches Habensaldo von 10.000 Euro vorweisen können. Wer “nur” durchschnittlich bis zu 5.000 Euro monatlich auf dem Konto hat, zahlt derzeit eine Grundgebühr von knapp sechs Euro. Firmen, die weniger als das auf dem Konto haben, werden mit monatlich knapp zehn Euro zur Kasse gebeten.
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